Von der Startseite entfernen

Kommentare 0

Termine 2017 II

8.09.2017  Poetry Slam. Waldarbeiterhütte, Lichtenau-Kleinenberg. Moderation
21.09.2017  Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn. Moderation

5.10.2017   Poetry Slam. Schloß Holte-Stukebrock. Moderation
13.10.2017  NRW-Meisterschaft im Poetry Slam. Siegen.
26.10.2017  Lesebühne. Lyriker Louge. Globetrotter, Paderborn. Moderation
28.10.2017  Workshop im Rahmen des Kulturrucksacks. Altenbeken. Infos & Anmeldung
2.10.2017  Ambient-Night. Lesung. Theater Paderborn.

4.11.2017  Workshop im Rahmen des Kulturrucksacks. Altenbeken. Infos & Anmeldung
16.11.2017  Lesebühne. Lyriker Louge. Globetrotter, Paderborn. Moderation

21.12.2017 Lesebühne. Lyriker Louge. Globetrotter, Paderborn. Moderation

Kommentare 0

Hundejahre, Katzenleben (1.2017)

Aristokraten Katzen, heimatlose Hunde;
wachsen in derselben Straße auf,
treffen sich zur Schäferstunde.
Jahre später: Kunde und Verkäufer ,
im selben Supermarkt,
der Aristokrat zahlt passend für den Fisch
und wünscht noch ´nen guten Tag,
Steigt in den Käfer.
Im ersten Gang über’n Zebra-
Streifen und denkt nicht an die
Schäferzeiten.
Der heimatlose Hund indessen:
Zählt herdenweise Schafe.
Überlegt noch stundenlang,
ob die beiden sich vor Hundejahren,
In einem anderen Leben schon mal trafen.

Kommentare 0

Hiobsmomente (8.2016)

(ursprünglich eine Auftragsarbeit für das Diözesanmuseum Paderborn, Thema war eine Hiobstatue aus der Caritas-Ausstellung)

Meine hölzerne Haut
Ist vom Holzwurm besessen
Schau durch meine Wurmlöcher
in verbrannte Momente
sie lassen mich nie vergessen

Sie sind meine Pein,
mein ein und alles
Fangen mich auf
Im Falle des Falles

Auf der Suche nach dem Grund
Stürzen wir in die Tiefe

Sind wir schon am Wendepunkt?
Auf dem Weg zurück nach oben?
Unter zitternden Sternen
Auf gefrorener Erde
Durch brennende Luft

Und jetzt hier, hier, hier
„Hier tut es mir leid, hier und hier.“, sagt er,

der Mann zieht (Bewegung, atmen)
zeigt auf seinen Kopf
seine Brust
und die Stelle, an der seine Lungen sein müssten.

Seine Lungen haben bestimmt Brandlöcher,

so wie das eine Hemd von mir, dass ich anhatte, während ich betrunken geraucht habe.

„Rauchen?“, fragt er mich.

Rauchen hemmt den Appetit und den hatte er schon länger nicht mehr,
aber solange man lebt, soll man rauchen.

Rascheln und Knistern, ein Klicken
der bläuliche Geruch von Tabak.
Moleküle in der Nase.
Gedanken im Kopf.

Er denkt:
Die Zeit schlägt Wurzeln
Wie Wunden auf der Haut,
die Nachts zu Portalen werden
aus denen all die Ängste
wie Milben gekrochen kommen

zerkratzter Schlaf
blutiges Bett
verkrusteter Morgen
Zerbombte Stadt

Brennende „Wundervögel“
Ganz ohne Auferstehung
Ganz ohne Wunder
Asche
Hat meine Zähne gelb gemacht,
Meine Gedanken düster

Meine hölzerne Haut
Ist vom Holzwurm besessen
Schau durch meine Wurmlöcher
in verbrannte Momente
sie lassen mich nie vergessen

Sie sind meine Pein,
mein ein und alles
Fangen mich auf
Im Falle des Falles

Braucht (das) Leben einen Grund?
Manche sagen, das Leben sei wie das Meer.
Manche sagen, das Leben sei eine Linie.
Manche sagen, das Leben sei eine Parabel,
mit seinen Tiefpunkten,

Aber wenn man bei Windstille am Strand steht,
sieht das Meer von weitem aus wie eine Linie, hinten am Horizont.

Dann, wenn man ganz nah ran geht,
erkennt man, das Auf und Ab der Wellen,
darunter ist irgendwo der Grund.
Gibt es keinen Grund, dann ist da nur die Tiefe, das macht uns manchmal Angst,
wie das entfernte Heulen von Schakalen,
das Klagelied des Windes, oder der Blick in den Spiegel

Noch einmal:
Braucht Leben einen Grund?
Es gedeiht auch in der Schwebe,
im Parabelflug
ohne Boden
ohne Pflug
an den widrigsten Orten
vielleicht sogar auf dem Mars
aber ganz sicher in der Wüste.
zwischen staubigen Palästen
die mehr sahen als der hölzerne Blick, die hölzerne Haut,
dieser Statue,
sie gingen durch Feuer und viele Hände
mag man ihre Momente auch vergessen, ist ihr Fall noch nicht zu Ende

Von da wo ich stehe, sieht man keinen Grund,
nur Formen,
die sich wiederholen, Dauerrotation,
morgens schon
und die Frage: Warum?

Es gibt keine Antwort
Wenn man keine Fragen stellt,
sicher,
sich niemals irgendetwas fragt
Aber nur weil man fragt, gibt es noch lange keine Antwort.

Ohne Frage; wir brauchen eine Antwort.

Ansonsten bewerfen wir uns grundlos gegenseitig mit
Falscher Schuld und
echtem Schund
So sind wir weniger Meer
Sondern der Grund

Wir sind die Holzwürmer in einer Hiobstatue

Während die sich wünscht, solange durch die Welt zu Stürzen, bis es wieder aufwärts geht,

fragen wir uns, was ist,
wenn das Holz, aus dem sie ist,
den Erdkern nicht versteht

statt zu begreifen:
wir sind das Chaos, die Krise
und die Wüste
Wir sind das Feuer und das Holz,
die Asche und der Wind, der sie zerstreut

Wir legen einander ins Bett
oder setzen uns in Brand

Wir sind der gründlichste Abgrund
Und unsere tiefste Untiefe
Wir sind die Milben,
das Jucken in der Nacht

wir selbst
beschenken uns mit Leid

…aber auch mit Leben

Kommentare 0

Das Maisfeld im Wald (9.2015)

1. Das Signal

Ich sitze immer im Zug, wenn mir dieser Traum vom Maisfeld einfällt
Und fühl mich
Entrückt und versetzt
Verrückt und entsetzt
Delokalisiert
Wie wenn man im Zug telefoniert
Und das Signal verliert

„Hallo? Hörst du mich?“
Es wird nicht besser, wenn man schreit.
„HALLO? Die Verbindung ist… “
– Es wird nicht, besser wenn man schreit. –
So funktioniert das nicht.
Aber jeder im Zug weiß jetzt, dass du keine Verbindung mehr hast.
Trotzdem geht es weiter.
Ob du sitzen, bleibst, oder stehst,
dich hinlegst, oder gehst,
ob du willst oder nicht
-es zieht alles weiter, im Zweifel auch ohne dich
Darum heißen Züge auch Züge.
Und nicht Ziegen, oder Böcke, oder bockige Ziegen.
Denn wurde man Druck ausüben, oder schieben, gäb’s einen Schlag, mit dem Hinterlauf, lauf, lauf, auf, schlag lauf…
Lauf.
Kreis, lauf.
Wenn alles ein Kreislauf ist, warum dann vorwärts gehen?

Durch und durch und durch

2. Das Maisfeld im Wald

Jeder ist schon mal im Traum geflogen, oder gefallen.
Aber keiner, wirklich keiner, weiß wie man landet.
Weil man vorher aufwacht,
Aufschlag,
Lid-Schlag.

Ich sehe ein Maisfeld im Wald,
unten im Tal,
die Brücke darüber,
führt einen Weg aus Stahl –
in beide Richtungewiss,
unten ist
ein Maisfeld im Wald.

Das Fichtendickicht
Und das Eichengeäst bilden
Grüne Wände, kein Ende in Sicht,
in sich geschlossen,
ein Kreislauf aus Stahl gegossen.

Ich kann das Viadukt von hier nicht sehen.
Den Weg über’s Tal.
Alle können das verdammte Viadukt sehen, aber ich seh’s nicht.
Die Schienen, denen sie folgen,
den Streif aus Silber,
den roten Faden aus Stahl.

Das, was für dich ist, ist nicht für mich.
Aber ich bemühe mich.
Ich bemühe mich doch.
„Steht’s bemüht.“
Aber nie ganz da.
Nie ganz dabei,
bye, bye.
Alles zieht vorüber,
alles zieht vorbei,
dabei,
sieht man den Wald vor lauter Bäumen
und das Feld vor lauter Mais nicht?
Manchmal weiß ich,
manchmal weiß ich auch nicht.

Wie kann man sich überhaupt verirren, wenn man nie einen Weg hatte?

Irgendwo in der Schwebe, dreidimensional, nichtmal wissen, wo unten ist, unten…

3. Bridge/Brücke

„Hallo?
Wie tief? “
Da unten ist ein Maisfeld im Wald,
ich mittendrin, alles sieht gleich aus,
alles ein Kreislauf,
lauf,

Stop.

Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen,
und du kannst es nicht abstellen,
aber sich sag dir:
jeder ist schon mal im Traum geflogen. Oder gefallen. Aber keiner, wirklich keiner weiß, wie man landet, weil man dann aufwacht, (Aufschlag,) Lid-auf-schlag.

Alles läuft im Kreis, alles zieht vorbei. Auch wenn keiner weiß,

wie das alles geht, kann ich immer noch bleiben,

und fragen,

wie’s dir geht.

-„Hallo. Wie geht es dir?“

Kommentare 0

2017 I

Schulworkshops sind in der Regel nur für Besucher_innen der entsprechenden Schule. Bei allen anderen Workshops kann sich unter dem angebenen Link angemeldet werden.
Kein Anspruch auf Vollständigkeit oder vollständige Korrektheit – im Zweifelsfall nachfragen.
Momentan haben andere Projekte priorität, daher so wenig Termine…

19.01.2017   Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
21.01.2017   Workshop. Stadtbibliothek Brilon.

16.02.2017   Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
18.02.2017   Charity Dinner für den CSD in Bielefeld. JZ Kamp. (Gastauftritt)

10.03.2017   Poetry Slam. Luna Sennestadt, Bielefeld-Sennestadt.
16.03.2017   Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
30.03.2017   Poetry Slam. Lok Sportsbar, Brilon. (Moderation)

11.04.2017 Session. SpecOps, Münster. (Texte, Filme)
20.04.2017   Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

12.05.2017   Sonderveranstaltung. Diözesanmuseum, Paderborn.
18.05.2017   Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
23.05.2017   Städtebattle OWL vs. Ruhrgebiet. Kulturwerkstatt, Paderborn.

4.06.2017    Slam-Revue. Paderkultour, Paderborn. ( mit Fatima Talalini und Anke Fuchs)

Kommentare 0

2016 I

Es wird vorerst nicht so viele Auftritte geben, da ich anderweitig eingespannt bin.

15.01.2016      Poetry Slam. Ludwigshafen
16.01.2016      Filmfestival. Darmstadt Shorts
19.01.2016      Poetry Slam. Mainz
21.01.2016      Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
29.01.2016      Poetry Slam. Hyposlam, Rheine.

18.02.2016      Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
20.02.2016      Lesung. Zwischenstand Festival, Paderborn.
25.02.2015      Poetry Slam. Bad Oeynhausen

3.03.2016      Slam-Show mit Sarah Lau und August Klar. Sputnik
10.03.2016   Schreib-Workshop zum Thema Rassismus. MultiCult, Paderborn.

17.03.2016      Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

14.04.2016      Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
15.04.2016      Poetry Slam. Rietberg
21.04.2016      Poetry Slam. Landshut. (Featured Poet mit Fatima Moumouni)
22.04.2016      Workshop. Landshut.

19.05.2016      Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

01.06.2016      Poetry Slam-Dreikampf vs. Florian Wintels.  Kulturwerkstatt, Paderborn.
08.06.2016      Poetry Slam. Hörsaal-Slam. Audimax, Paderborn.
16.06.2016      Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

27.08.2016 Poetry Slam. Diözesanmuseum, Paderborn

02.09.2016 Lesung. Aktionstag Suchthilfe

 

Kommentare 0

Axolotl (12.2014)

tumblr_na3lzyAvfk1r4zr2vo2_r3_500Präteritum
Ich konnte nie an Land atmen,
denn mir fehlten die Lungen-Flügel
hatte ich auch nicht, nur

Beine?
Wurden mir häufiger gemacht und trotzdem hatte ich keine
Die mich dahin brachten,
wo ich hin wollte.
An Land in die für mich unerreichbare
Welt hinter der Glaswand,
doch lieh man mir einen Bleistift
Entließ ich Flossen aus Graphit
Aus dem Blei in meiner Hand
damit lernte ich Schweben
In dem Teich, den sie „Leben“ nennen

Leben?
Läuft. Reverse. Revue –
Passieren lassen sich manche scheinbar gar nicht, wie ihr Leben so läuft, oder lief,
laufende Kosten decken, lenkt davon ab, wann alles anders wurde als mit
zwölf.
Elf
Sehen,

Ich hab das Gefühl, das es Menschen gibt,
die ich seit dem Versteckspiel damals nie wieder gesehen habe,
was zum Teil daran liegt,
dass die Kinder in meiner Straße mich nicht mochten,
Und wenn ich mit Suchen dran war, sind sie einfach reingegangen und haben Playstation gespielt.
Das war scheiße,
aber irgendwann habe ich aufgehört den Grund dafür zu suchen.
Den Grund dieses Teichs, dieser Straße, nach ihnen abzusuchen.
Und die spielen dafür vielleicht bis heute noch Playstation 2-3-

4- 5 Jahre oder so
Sucht man nach anderen Sachen
Lange, lange Suchen nach anderen Sachen
Menschen,
Grenzen,
Gründen
Wegen
Weswegen… Weswegen
Wusste ich nie wohin?
Wuchsen den Leuten um mich herum
Das erste Mal Flügel aus Sinn-los-
Gezogen um das Larvensein zu verlassen,
Doch um sagen zu können, da will ich hin
Muss man vielleicht erst ein-
mal wissen,
da komm ich her
und ich lernte ihn kennen,
einen der zwei Ursprünge meiner selbst
aber beim Betreten seiner Welt
fällt mir sofort auf
es fehlt die Magie
Es gibt keine Magie.

Vielleicht in deiner Welt,
in der geschiedene Elternpaare so was wie Freunde bleiben
leider gibt es sie nicht.
Magie
Eine Erkenntnis, wie ein Schlag ins Gesicht
Meine Flossen aus Graphit,
klingen schwer wie Granit
Holen mich auf den Asphalt
Dabei sind sie ganz leicht,
ehrlich ganz leicht,
aber die Schwerkraft glaubt mir nicht
denn es klingt ja fast gleich
Es knallt und es knallt und es knallt
Und etwas knackt und etwas knickt
Ein Geräusch, wie wenn ein Bündel Bleistifte bricht
Doch auch mit gebrochenen Bleistiften kann man noch malen
Und ich zeichne weiter Flossen aus Graphit
Mit dem Blei in meiner Hand
Denn meine Flügel sind Flossen
und meine Flossen aus Graphit
Damit kann ich schweben,
unter Wasser,
in dem, was ich
Präsens nenne.

Er springt
Sie springt
In die
Luft
Luft
Luft
Luft
Atmen lassen mich Kiemen
Schon mein Leben lang
Leben? Läuft bei mir…zur:
Luft
Luft
Luft
Luftzu
Luftzu-
Fuhr – tur I

Meine Augen-blicklich
Blickdicht
Versiegelt
Werde mich Wiegen, selbst
Auf elliptischen Bahnen
In epileptischer Welt
Grell
Der Himmel über uns ist nicht aus Glas
Sondern verputzt und aus Plastik
Spastisch
Sparsam mit Worten

Treffen wir uns wieder
ohne uns nach Suchen zu finden
Dieselben – oder die gleichen?
Von Eben
Wesen von damals, eben,
Jetzt aus anderen Straßen
Doch auch hier – keine Magie
Finden nichts mehr von
Früher… beim Playstation spielen
Wolltest du schon zum Bund

Nun tauschtest du den Grund
dieses Teichs
Gegen Wüstensand, – weiß, nicht,
wäre dein Blei
Vielleicht zu etwas anderem geworden
Hätte ich dir damals nicht immer deine Stifte genommen
Oder sie mir zumindest nur geborgt

Du minus deine Stifte
Gleich… ich
Plus Plus
Plus-quam-
perfekt:
Du hattest eine Entscheidung
getroffen
Entlockte Erinnerungen
Aus der Konserve,
geöffnet, Vakuum,
Luft Luft Luft
Büchse geladen

Ich spar mir das Pathos
Du in deiner Wüste
Ich in meinem Teich
Es gibt Blei und Blei
Vielleicht ist
Beides Möglichkeit
Vielleicht
Haben wir beide Durst
Ich in meinem Teich,
du in deiner Wüste,
nach diesem Erwachsenwerden,
von dem immer alle sprechen

Und jeder bricht mal das Glas
Verlässt diesen Teich
Abgetaucht
In verstauchten Kreisen
Wir umeinander
In Jahreszyklen,
laichen regelmäßig
(zur Weihnachtszeit)
im Heimat-Teich
In dem alles
Blei Blei bleibt
Wie es ist
Zum
Bleistift
Treibt dich
dein
Heimurlaub
In den Konjunk-
Tief unter Wasser
hier
Könnten wir uns erwachsen trinken

„Vielleicht könnten wir mal wieder einen trinken…“
Vielleicht
Nicht,
Nach all den Rückschlägen
Haben wir uns diesen Vorschlag gespart
Denn wir sind scheinbar doch erwachsen genug um zu wissen,
dass man das nur so sagt