Alle Artikel von “Dean Ruddock

BIPOC YMR On Air

BIPOC YMR ON AIR is the first radio show that the BIPOC* Group Weimar. It is a show about racism, identity, diaspora, social structures, privileges, rationality and emotionality, categories of structuring and cultural differences through an open conversation between a few of us. We shared our experiences, feelings and reflections on being BIPOC in Weimar. *Black, Indigenous and People of Colour

Keine Gerechtigkeit, kein Frieden – Perspektiven Schwarzer Aktivist*innen (Folge 3: BLM Weimar)

Keine Gerechtigkeit – Kein Frieden. Perspektiven Schwarzer deutscher Aktivist*innen.
Anlässlich der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den U.S.A.,
die auch zu Demonstrationen in Deutschland geführt haben,
ist ein dreiteiliger Themenschwerpunkt mit Fokus auf die Situation im deutschprachigen Raum entstanden.

Valerie, Kensia & Tara – alle drei studieren in Weimar und haben im Zuge ihrer gemeinsamen Politisierung die erste Black-Lives-Matter-Demo in Weimar (20.06.20) organisiert.
Neben dem Interview gibt es Auszüge der Reden von der Demo.

Keine Gerechtigkeit, kein Frieden – Perspektiven Schwarzer Aktivist*innen (Folge 2)

Keine Gerechtigkeit – Kein Frieden. Perspektiven Schwarzer deutscher Aktivist*innen.
Anlässlich der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den U.S.A.,
die auch zu Demonstrationen in Deutschland geführt haben,
ist ein dreiteiliger Themenschwerpunkt mit Fokus auf die Situation imdeutschprachigen Raum entstanden.

Folge 2:
Winnie Akeri – studierte Soziologie und berät hauptberuflich Geflüchtete,
Migrant*innen und Drittstaatangehörige zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und Integration auf dem deutschen Arbeitsmarkt für die Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen e.V. Zurzeit ist sie im Vorstand der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland.

Entstanden 2020 an der Professur für experimentelles Radio der Bauhaus-Universität Weimar.

Keine Gerechtigkeit, kein Frieden – Perspektiven Schwarzer Aktivist*innen (Folge 1)

Anlässlich der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den U.S.A.,
die auch zu Demonstrationen in Deutschland geführt haben, ist ein bisher dreiteiliger Themenschwerpunkt mit Fokus auf die Situation im deutschprachigen Raum entstanden.

Folge 1:
Fatima Moumouni – Spoken-Word-Künstlerin, Autorin und Aktivistin mit Wohnsitz in der Schweiz.
Fatima beschäftigt sich auf unterschiedlichen Ebenen (in ihrer Kunst, aber auch z. B. in Kolumnen) mit dem Thema Rassismus. Sie spricht unter anderem über ihre Erfahrungen, als Expertin in Talk-Shows eingeladen zu werden und was man dabei über den Umgang „der Medien“ mit Rassismus lernt.

Entstanden 2020, an der Professur für experimentelles Radio der Bauhaus-Universität Weimar.

Tanzpoeten: Beitrag zur Denkfabrik „Politik & Gefühl“

Denkfabrik Politik und Gefühl – Tanzpoeten unterwegs – Ich möchte meine Wut verbergen from Center for Literature on Vimeo.

Info-Text zur Performance:
Was bewirkt Sprache – als Satz auf den Ohren, Wort in den Augen, Stimme auf der Haut, unter den Sohlen, bis in die Knochen?

„Ich möchte Meine wut verbergen“ ist das Ergebnis eines Interviews des Künstler*innen-Kollektivs „TanzPoeten“ mit Menschen aus dem Münsterland und eine Antwort auf die Frage: Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Ehrlichkeit? Das Ergebnis ist eine digitale Video-, Sound- und Tanzinszenierung, eine Collage aus Interviews, Rap, Musik, Sound und Bewegung.

Eine Produktion des Kollektivs Bettina Henningsen, Dean Ruddock, Joachim Goldschmidt.

Mit: Tänzer*innen / Claudia Iglesias Ungo, Solomon Quaynoo, Musiker/Komposition / Benjamin Kövener (Schlagzeug, Soundcollage), Ruslan Maximovski (Akkordeon), Tanzvideoregie / Nelly Köster und Videodesign / Philipp Wachowitz

Gefördert durch die LWL Kulturstiftung, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kulturförderung Kreis Steinfurt.

Beitrag im Rahmen der Denkfabrik Politik und Gefühl.
Wie sind Politik und Gefühl heute verbunden? In einer andersartigen Konferenz, einer Denkfabrik, kommen Menschen aus Kunst, Wissenschaft und Studierende zusammen.

Politik & Gefühl wird präsentiert von Burg Hülshoff – Center for Literature und brut Wien und gefördert durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

In Kategorie: Film

Interview mit Rainer Schepper

Im Rahmen des Projektes TanzTekste on the road – „Ich möchte Meine wut verbergen“ interviewte ich neben anderen Rainer Schepper; Autor, Rezitator, Zeitzeuge des 2. Weltkriegs, aktiver Denker und vor allem ein belesener Gesprächspartner. Wir sprachen über Sprache und ihre Bedeutung.

Das vollständige Interview gibt es hier.

Info-Text zur Performance:
Was bewirkt Sprache – als Satz auf den Ohren, Wort in den Augen, Stimme auf der Haut, unter den Sohlen, bis in die Knochen?

„Ich möchte Meine wut verbergen“ ist das Ergebnis eines Interviews des Künstler*innen-Kollektivs „TanzPoeten“ mit Menschen aus dem Münsterland und eine Antwort auf die Frage: Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Ehrlichkeit? Das Ergebnis ist eine digitale Video-, Sound- und Tanzinszenierung, eine Collage aus Interviews, Rap, Musik, Sound und Bewegung.

Eine Produktion des Kollektivs Bettina Henningsen, Dean Ruddock, Joachim Goldschmidt.

Mit: Tänzer*innen / Claudia Iglesias Ungo, Solomon Quaynoo, Musiker/Komposition / Benjamin Kövener (Schlagzeug, Soundcollage), Ruslan Maximovski (Akkordeon), Tanzvideoregie / Nelly Köster und Videodesign / Philipp Wachowitz

Gefördert durch die LWL Kulturstiftung, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kulturförderung Kreis Steinfurt

Premiere der Performance, in der das Interview verarbeitet wurde, war am 23.04.20: www.burg-huelshoff.de/programm/kalender/denkfabrik

Soundtrack zum Hörspiel „es gibt diese namen / es gibt diese wut“

Musik für das Hörspiel „es gibt diese namen. es gibt diese wut“ von Hannah Bründl, Maë Schwinghammer, Anouk Doujak, Laura Bärtle und
Rosalia Warnke.

über sexismus im literaturbetrieb. über die ansprüche, die an frauen* und männer* gestellt werden. über das opfer-werden und opfer-sein-müssen. über täter*innen und stakeholder. über die seile der vernetzung und abbindung. über misogynie aussagen, die wir selber hören mussten. über geteilte wut.über das sagen-können und benennen. über das hilflos und verletzt sein. über den druck eines betriebs, der die kunst stützen und nicht den markt nähren sollte. über einen literaturbetrieb, in dem die figur von autor*innen noch eine rolle spielt. über verlage und verleger*innen und deren hände, auf deiner taille. was wir sagen wollten.

Text und Produktion: Hannah Bründl, Maë Schwinghammer, Anouk Doujak, Laura Baertle
Gesprochen von: Josephine Hochbruck, Lea Taake, Leon Rüttinger, Rosalia Warnke
Musik: Dean Ruddock
Post-Produktion: Samson Fischer

Hier kann man es hören.