Alle Artikel von “Dean Ruddock

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2018 II

28.07.2018 Die erste Labori-AV-Lyrik-Lounge (L.A.V.L.L.). Screening von ausgewählten Poetry-Filmen im Raum für Kunst, Paderborn.

27.09.2018 Schreib-Workshop. Ulla-Hahn-Haus, Monheim am Rhein.
(Im Rahmen der Offenen Schreibwerkstatt)

19.10.2018 Tanztheater Stück “Tanzpoeten” (Arbeitstitel). Premiere. Pumpenhaus, Münster.
20.10.2018 Tanztheater Stück “Tanzpoeten” (Arbeitstitel). Aufführung. Pumpenhaus, Münster.

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Rassismuskritischer Workshop mit Fatima Moumouni am 23.06.2018

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Wann? 23.06.2018, ab 10 Uhr.
Wo? Münchner Forum für Islam.
Weitere Infos? Hier

“2018 steht unser Festival unter dem Motto „Zu Wort kommen“: diverse Perspektiven, Meinungen und Sichtweisen, die sonst in der gesellschaftlichen Debatte zu wenig gehört werden, bekommen hier eine Stimme. Die Künstler sollen uns mit ihren Worten, ihrer Kreativität, ihrer Kritik und ihren Visionen zum Nachdenken anregen: Wer kommt zu Wort und wer nicht? Welche Kraft haben meine eigenen Worte?

Alle Veranstaltungen finden – wenn nicht anders angegeben – im Münchner Forum für Islam, Hotterstr. 16, 80331 München statt. Weitere Details zu den Veranstaltungen finden Sie auch auf unserer Facebook Seite. Für die Workshops sind Anmeldungen erforderlich: Bitte senden Sie eine Email mit Ihrem Namen und dem Titel des Workshops, für den Sie sich anmelden möchten, an kritisch-denken@islam-muenchen.de

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Poetry Slam für ganz junge Leute

“Lebendige Literatur für lebendige Menschen. Aufbauend auf den Erfahrungen unzähliger Poetry-Slam-Workshops präsentiert der Lektora-Verlag nun eine Sammlung von erprobten Bühnenliteratur-Texten für ganz junge Leute. Neben bekannten Größen der deutschsprachigen Slam-Szene finden sich auch neue Stimmen zwischen diesen Buchdeckeln, um noch unverbrauchte Augen und Ohren für die Magie der (gesprochenen) Worte zu begeistern.”

Herausgegeben von Dean Ruddock.

Cover von Yayoek Elin.

Mit Texten von Adina Wilcke, Björn Högsdal, Dean Ruddock, Fabian Navarro, Fatima Moumouni, Josephine von Blueten Staub, Kirsten Fuchs, Lara Ermer, Lars Ruppel, Pauline Füg, Rebecca Fisch, Sandra Da Vina, Sebastian 23,  Teresa Reichl, Valerio Moser und Xóchil A. Schütz.

Beim Lektora-Verlag bestellen.

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Lesung im Rahmen von stop’n’read auf dem Kulturgut Nottbeck

Schnitt & Kamera: Philipp Wachowitz.

Von der Stop’n’read-Website:

“Die Idee stammt aus dem USA. An einer Tankstelle an irgendeinem Highway kam jemand auf die Idee, vorbeifahrende Musiker um ein kleines Ständchen zu bitten. Das Experiment entwickelte sich zum Renner und bald wollten auch die großen Bands ihre Visitenkarte an besagter Tankstelle abgeben. Den Musikern wurde die Möglichkeit der Studionutzung geboten, die Betreiber stellten die Sessions ins Internet. Das sympathische Low-Cost Producing (oft unplugged) wurde zum Markenzeichen.
Warum soll so etwas nicht auch bei der Literatur funktionieren? Gesagt, getan. Das Projekt Stop ˈnˈ Read wurde ins Leben gerufen. Im Herbst 2016 haben wir Autorinnen und Autoren zu ersten Kurzlesungen auf das Kulturgut Haus Nottbeck eingeladen und präsentieren diese nun auf dieser neuen Webseite. Dahinter steckt der seit jeher mit Nottbeck verbundene Gedanke, das Potenzial des Kulturguts als Literaturwerkstatt zu nutzen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Projekt zu einem Selbstläufer entwickelt und Autorinnen und Autoren animiert, ihr Schreiben bei ähnlichen Kurz-Lesesessions vor Ort vorzustellen. Sie / Ihr seid herzlich dazu eingeladen! Unser Part besteht darin, für den technischen Support und die Pflege dieser Webseite zu sorgen. Philipps Kamera und Daniels Zeichenstift setzen euch / Sie adäquat in Szene.

Idee, Konzept: Walter Gödden, Literaturkommission für Westfalen
Kommunikation: Fiona Dummann, Literaturkommission für Westfalen
Stop ’n‘ Read ist ein Projekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen in Zusammenarbeit mit der Kulturgut Haus Nottbeck GmbH. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.”

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Termine 2018 I

Bin momentan busy mit der BA. Zumindest erzähle ich das allen.
Aber den einen oder anderen Termin habe ich im Kalender stehen.

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13.01.18 Workshop. Stadtbibliothek Brilon.
18.01.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

02.02.18 Poetry Slam. Don, Lippstadt. (Moderation)
03.02.18 Ausstellung. Projektraum Bahnhof 25, Kleve. (Ausstellung des Films “Vögel auf Stromleitungen”, bis zum 25.02.18)
22.02.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

15.03.18 Poetry Slam. Bahnhof Blau, Brilon. (Moderation)
17.03.18 Topical Island Slam. Stadtbibliothek Leipzig. (Teilnahme)
24.03.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

19.04.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
27.04.18 Poetry Slam. Don, Lippstadt. (Moderation)

20.05.18 Slam-Show. Paderkultour, Paderborn (Lesung)
24.05.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
25.05.18 3 . Benefizkonzert. Kulturwerkstatt, Paderborn (Moderation)

21.06.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)
23.06.18 AntiRa-Workshop mit Fatima Moumouni im Münchener Forum für Islam. (Workshop)

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Termine 2017 II

8.09.2017  Poetry Slam. Waldarbeiterhütte, Lichtenau-Kleinenberg. Moderation
21.09.2017  Lesebühne. Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn. Moderation

5.10.2017   Poetry Slam. Schloß Holte-Stukebrock. Moderation
13.10.2017  NRW-Meisterschaft im Poetry Slam. Siegen.
26.10.2017  Lesebühne. Lyriker Louge. Globetrotter, Paderborn. Moderation
28.10.2017  Workshop im Rahmen des Kulturrucksacks. Altenbeken. Infos & Anmeldung
2.10.2017  Ambient-Night. Lesung. Theater Paderborn.

4.11.2017  Workshop im Rahmen des Kulturrucksacks. Altenbeken. Infos & Anmeldung
16.11.2017  Lesebühne. Lyriker Louge. Globetrotter, Paderborn. Moderation

21.12.2017 Lesebühne. Lyriker Louge. Globetrotter, Paderborn. Moderation

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“Vögel auf Stromleitungen – Version B” gewinnt den Preis der westART-Zuschauerjury…

…bei den 63. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen im NRW-Wettberwerb.

Die Westart live-Zuschauerjury verlieh uns einen Preis,
mit dem Kamil (mit Haaren) und ich (ohne…)
unser nächstes (Poesiefilm-?)Projekt in Polen finanzieren werden (der Flug war der Publikumspreis im NRW-Wettbewerb des ZEBRA Poetry Film Festivals).

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Vielen Dank an die Jury, stellvertretend für alle sei Herman Reichold genannt.

westART-Jury

Vielen Dank an das Festivalteam für den angenhemen und inspirierenden Aufenthalt. Genannt seien Carsten Spicher under Alexander Schmid.

Vielen Dank an Sophie und Oliver, ihr wisst warum.

Vielen Dank an Karsten Strack, Mona Berger und Susanne Kirchner, deren tägliches Engagement solche Filme in letzter Konsequenz erst möglich macht.

Vielen Dank natürlich an alle, die irgendwie mit drin steckten:
Kamil Hertwig (Kamileonfilm, No Drama), Kamera & Schnitt.
Daniel Yanik (FILMOND), Soundrecording.
Mirko Bunse, Musik.
Yannic Hauske, Übersetzung.
Gesche Hausin, Fotos, Begleitung, Support.
Paderborn für die Kulisse. Bist ‘ne tolle Stadt. Hör nicht auf die anderen.

Eine ältere Version des Clips, zum nachschauen:

Die Jury hat zudem eine sehr schöne Begründung verfasst:

“Ein gewaltiger Bilderrausch in Schwarzweiß. Videoclip-artige Szenen werden zu einer Poetry Slam-Collage montiert und damit zu filmischer Poesie. Auf künstlerische und unterhaltsame Weise erzählt der Film von der Vielseitigkeit und Schönheit des Lebens, aber auch von den Schwierigkeiten, in der Flut der auf uns einwirkenden Informationen eine persönliche Orientierung zu finden. Ein Film aus NRW mit den Bildern und der Sprache unserer Region: visualisierte Dichtung, die uns berührt – und auch etwas schwindelig gemacht hat.”

Zu den anderen Preisträger*innen

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In Kategorie: Blog
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Hundejahre, Katzenleben (1.2017)

Aristokraten Katzen, heimatlose Hunde;
wachsen in derselben Straße auf,
treffen sich zur Schäferstunde.
Jahre später: Kunde und Verkäufer ,
im selben Supermarkt,
der Aristokrat zahlt passend für den Fisch
und wünscht noch ´nen guten Tag,
Steigt in den Käfer.
Im ersten Gang über’n Zebra-
Streifen und denkt nicht an die
Schäferzeiten.
Der heimatlose Hund indessen:
Zählt herdenweise Schafe.
Überlegt noch stundenlang,
ob die beiden sich vor Hundejahren,
In einem anderen Leben schon mal trafen.