Foto: Lydia Gabriel
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Lesung im Rahmen von stop’n’read auf dem Kulturgut Nottbeck

Schnitt & Kamera: Philipp Wachowitz.

Von der Stop’n’read-Website:

“Die Idee stammt aus dem USA. An einer Tankstelle an irgendeinem Highway kam jemand auf die Idee, vorbeifahrende Musiker um ein kleines Ständchen zu bitten. Das Experiment entwickelte sich zum Renner und bald wollten auch die großen Bands ihre Visitenkarte an besagter Tankstelle abgeben. Den Musikern wurde die Möglichkeit der Studionutzung geboten, die Betreiber stellten die Sessions ins Internet. Das sympathische Low-Cost Producing (oft unplugged) wurde zum Markenzeichen.
Warum soll so etwas nicht auch bei der Literatur funktionieren? Gesagt, getan. Das Projekt Stop ˈnˈ Read wurde ins Leben gerufen. Im Herbst 2016 haben wir Autorinnen und Autoren zu ersten Kurzlesungen auf das Kulturgut Haus Nottbeck eingeladen und präsentieren diese nun auf dieser neuen Webseite. Dahinter steckt der seit jeher mit Nottbeck verbundene Gedanke, das Potenzial des Kulturguts als Literaturwerkstatt zu nutzen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Projekt zu einem Selbstläufer entwickelt und Autorinnen und Autoren animiert, ihr Schreiben bei ähnlichen Kurz-Lesesessions vor Ort vorzustellen. Sie / Ihr seid herzlich dazu eingeladen! Unser Part besteht darin, für den technischen Support und die Pflege dieser Webseite zu sorgen. Philipps Kamera und Daniels Zeichenstift setzen euch / Sie adäquat in Szene.

Idee, Konzept: Walter Gödden, Literaturkommission für Westfalen
Kommunikation: Fiona Dummann, Literaturkommission für Westfalen
Stop ’n‘ Read ist ein Projekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen in Zusammenarbeit mit der Kulturgut Haus Nottbeck GmbH. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.”

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Termine 2018 I

Bin momentan busy mit der BA. Zumindest erzähle ich das allen.
Aber den einen oder anderen Termin habe ich im Kalender stehen.

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13.01.18 Workshop. Stadtbibliothek Brilon.
18.01.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

02.02.18 Poetry Slam. Don, Lippstadt. (Moderation)
03.02.18 Ausstellung. Projektraum Bahnhof 25, Kleve. (Ausstellung des Films “Vögel auf Stromleitungen”, bis zum 25.02.18)
22.02.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

15.03.18 Poetry Slam. Bahnhof Blau, Brilon. (Moderation)
24.03.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

19.04.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

24.05.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

21.06.18 Lyriker Lounge. Globetrotter, Paderborn (Moderation)

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“Vögel auf Stromleitungen – Version B” gewinnt den Preis der westART-Zuschauerjury…

…bei den 63. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen im NRW-Wettberwerb.

Die Westart live-Zuschauerjury verlieh uns einen Preis,
mit dem Kamil (mit Haaren) und ich (ohne…)
unser nächstes (Poesiefilm-?)Projekt in Polen finanzieren werden (der Flug war der Publikumspreis im NRW-Wettbewerb des ZEBRA Poetry Film Festivals).

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Vielen Dank an die Jury, stellvertretend für alle sei Herman Reichold genannt.

westART-Jury

Vielen Dank an das Festivalteam für den angenhemen und inspirierenden Aufenthalt. Genannt seien Carsten Spicher under Alexander Schmid.

Vielen Dank an Sophie und Oliver, ihr wisst warum.

Vielen Dank an Karsten Strack, Mona Berger und Susanne Kirchner, deren tägliches Engagement solche Filme in letzter Konsequenz erst möglich macht.

Vielen Dank natürlich an alle, die irgendwie mit drin steckten:
Kamil Hertwig (Kamileonfilm, No Drama), Kamera & Schnitt.
Daniel Yanik (FILMOND), Soundrecording.
Mirko Bunse, Musik.
Yannic Hauske, Übersetzung.
Gesche Hausin, Fotos, Begleitung, Support.
Paderborn für die Kulisse. Bist ‘ne tolle Stadt. Hör nicht auf die anderen.

Eine ältere Version des Clips, zum nachschauen:

Die Jury hat zudem eine sehr schöne Begründung verfasst:

“Ein gewaltiger Bilderrausch in Schwarzweiß. Videoclip-artige Szenen werden zu einer Poetry Slam-Collage montiert und damit zu filmischer Poesie. Auf künstlerische und unterhaltsame Weise erzählt der Film von der Vielseitigkeit und Schönheit des Lebens, aber auch von den Schwierigkeiten, in der Flut der auf uns einwirkenden Informationen eine persönliche Orientierung zu finden. Ein Film aus NRW mit den Bildern und der Sprache unserer Region: visualisierte Dichtung, die uns berührt – und auch etwas schwindelig gemacht hat.”

Zu den anderen Preisträger*innen

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Dean mit Wilken im Lokalfernsehen. Wow.

Quelle: WDR

Quelle: WDR

Seit einigen Wochen sieht man mich nun gemeinsam mit Wilken Ordelheide in der Lokalzeit OWL vom WDR, wo wir gemeinsam in die Welt der sprachlichen Abnormalitäten von Ostwestfalen und Jugendlichen einführen.
Ich bin in diesem Fall Botschafter der Jugend, solange ich noch kann… Klickt man auf das Bild, wird man zur Mediathek von der ARD geleitet, da gibt’s dann einen der Beiträge, die mittlerweile erschienen sind.
Gönnt euch den litten Stuff.

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Publikumspreis für den besten Poesiefilm aus Nordrhein-Westfalen

Die Preisträger, Jury und das Team des ZEBRA Poetry Film Festivals Münster | Berlin - Foto: Thomas Mohn

Die Preisträger, Jury und das Team des ZEBRA Poetry Film Festivals Münster | Berlin – Foto: Thomas Mohn

Im Rahmen des ZEBRA Poetry Film Festival Münster I Berlin wurde Kamil Hertwig und mir für unseren Poetry Clip “Vögel auf Stromleitungen” der Publikumspreis für den besten Film aus NRW verliehen.
Danke dafür und für dieses inspirierende Festival an das ganze ZEBRA-Team.

Einige der anderen preisgekrönten Filme sind online verfügbar. Es lohnt sich, sie zu suchen.

Moderator Knut Elstermann mit Dean Ruddock, Gewinner des NRW Wettbewerbs - Foto: Thomas Mohn

Moderator Knut Elstermann mit Dean Ruddock, Gewinner des NRW Wettbewerbs – Foto: Thomas Mohn

 

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