Foto: Lydia Gabriel
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Hände hoch! Mein entsichertes Jahrzehnt – Teil 2

Sa – 25.5.19 – 19.00 Uhr

“Doppel-Lesung der young poems und der open poems 2019 mit Cheikh Anta Belle Kum | Laura Baertle | Josephine Baetz | Momo Bera | Josephine Berkholz | Gesche Beyer | Julia Brüggemann | Anastasia Chaguidouline | Julia Deutsch | Caoimhe Donnelly | Julia Dorsch | Anja Engst | Carlotta Frei | Rira Hilna | Johanna Hühn | Luise John | Jelena Kern | Kierán Meinhardt | Ani Mrelashvili | Patricia Nash | Victoria Popow | Dean Ruddock | Greta Schmerberg | Hannah Schraven | Lisa Starogatzki | Sophie Stroux | Valerie Tomasov | Anna Wimmer | Kasia Wojcik

(c) Haus für Poesie

(c) Haus für Poesie

Die diesjährigen Schreibwerkstätten der open poems und der young poems neigen sich dem Ende zu, und wir feiern das Finale: Sie schreiben Gedichte, sie sind zwischen 18 und 28 Jahre alt – und von Januar bis Mai 2019 haben sie sich einmal im Monat getroffen. Die Gruppe der young poems hat sich intensiv mit Formelementen, Traumbildern und Archetypen auseinandergesetzt, mit der Findung der eigenen Stimme im Schreibprozess. Die Älteren haben in den open poems Textherstellungsmanöver wie „contraintes“ erprobt, nahmen Collage und Übersetzung und zeitgenössische Poetiken unter die Lupe. Im Gespräch sind sie immer wieder auf die eigenen Texte und ihre Machart zurückgekommen.

Für das Finale breiten sie die ganze Palette aus. Sie treten als Dichterpersonae in Erscheinung, sie beschreiben Körper, sie spitzen zynisch-romantisch die Zunge, sie nehmen das Zeitgeschehen unter die Lupe, sie listen Tatbestände. An diesem Abend soll nichts ausgelassen werden.

Die Lyrikwerkstätten open poems und young poems geben jungen Menschen die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung erste dichterische Versuche zu unternehmen, die eigene Sprache zu finden, Texte zu besprechen und sich mit anderen über die Schreiberfahrung auszutauschen. In diesem Jahr haben die Dichterinnen Dagmara Kraus und Birgit Kreipe die Werkstätten geleitet.”

Ort:
Haus für Poesie
Kulturbrauerei
Knaackstr. 97, 10435 Berlin

Eintritt:
6/4€

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5. Poesiewoche mit der Konrad-Wachsmann-Schule im April 2019

© trickmisch

© trickmisch

In Kooperation mit dem mobilen Trickfilm-Labor trickmisch habe ich mit den Teilnehmenden Schüler*innen der Konrad-Wachsmann-Schule (Marzahn-Hellersdorf) Texte geschrieben, aus denen dann Trickfilme geworden sind.

Hier gibt es einen ausführlichen Blogbeitrag von trickmisch, in dem das Projekt und die Arbeitsweise beschrieben wird.

Hier sind die Ergebenisse:

Die Welt dreht sich… from Mobiles Sprachlabor on Vimeo.

In Kategorie: Blog
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2019 I

05.01.19    Tubeslam. Jugendclub Tube, Berlin. (Poetry Slam)
06.01.19    Kalleslam. Kulturhaus Karlshorst, Berlin. (Poetry Slam)
14.01.19   TatWort. Cuba Nova, Münster. (Poetry Slam)
15.01.19   Kult-Slam. Kulturwerkstatt, Paderborn. (Moderation)
16.01.19   Bunkerslam. Bunker Ulmenwall, Bielefeld.

09.02.19    Offener Poetry-Slam-Workshop (kostenfrei). Brilon. Infos & Anmeldung.
15.02.19   Bastard-Slam. Ritter-Butzke, Berlin. (Poetry Slam)

07.03.19    Bilder_Bücher_Bühne. Lesebühne. Drahtwarenhandlung, Wien. (Lesung)
08.03.19    Hörsaal-Slam. Poetry Slam. Boku, Wien. (Poetry Slam)
20.03.19    Havel-Slam. Poetry Slam, Potsdam.
21.03.19    Poetry Slam. Bahnhof Blau, Brilon. (Moderation)

05.4.19       rosi’s slam #129. Poetry Slam, Berlin.

25.05.19  Abschlusslesung der open poems. Haus für Poesie, Berlin. (Lesung)

09.06.19   Institut für Nachhaltige Literatur. Offene Schreibwerkstatt zu Textrecycling. Paderkultour, Paderborn.
10.06.19   Lesen für Bier mit Sarah Lau und August Klar. Sputnik, Paderborn. (Lesung)
12.06.19   Highlander-Slam. Bielefeld. (Poetry Slam)
16.06.19   Lesung im Rahmen der open poems und dem Poesiefestival. Berlin.

 

15.07.19   Poetry-Slam-Workshop im Rahmen des SLC. Fürstenwalde.
19.07.19   Poetry-Slam-Workshop im Rahmen des SLC. Fürstenwalde.

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Premiere Tanztheaterstück

Im Rahmen einer freien Produktion von ProArtist Youngsters (Joachim Goldschmidt) durfte ich mit Tänzer*innen Textmaterial erarbeiten, aus dem ich dann einen Text generierte, der jetzt also Grundlage für ein Tanztheaterstück dient.
Premieren sind am Fr. 19.10. + Sa. 20.10.2018, 20h im Pumpenhaus, Münster.

Tanzpoeten.jpg

Weitere Informationen:

“Nicht leicht, im Gewitter der Gleichzeitigkeiten die Orientierung zu behalten. Fake News, flüchtende Menschen, wachsender Nationalismus, vermeintlicher Werteverfall, Kriege – wie soll man dafür Worte finden? Oder Bilder? Die TanzPoeten lassen sich nicht bange machen und versuchen’s. Mit ihren ganz eigenen Mitteln. Eine internationale Gruppe von Nachwuchs-Künstlerinnen und -Künstlern hat zusammen mit der Spoken-Word-Koryphäe Dean Ruddock Gedanken zu Papier und schließlich in Bewegung gebracht. Mit HipHop und Rap als Rüstzeug gegen die Ohnmacht. Urban-Arts-Youngster aus ganz verschiedenen Richtungen finden in diesem Projekt zusammen: unter anderem ein kubanischer B-Boy, ein Azonto-Tänzer, zwei Tricker, ein Rapper. Schlagzeuger und Musiker Exchampion (aka Benjamin Kövener) besorgt den Rhythmus, Tanya KupRa die Choreografie. Gemeinsam lassen sie Tanzbilder entstehen und eine neue Art von Sprech. Poetisch, dringlich, mutig. Höchste Zeit, sich die Gegenwart zurückzuerobern!”

Konzept/Regie Bettina Henningsen
Spoken-Word-Künstler Dean Ruddock
Musik/Komposition Benjamin Kövener
Choreografie Tanya KupRa
Rapper Dennis Delbrügge
Tänzer/innen Lisa ‘Lizzie’ Lamprecht, Donald Hessfeld, Yosani Monzon Sosa aka Balto Stable, Michael Asabere
funktionales Stimmtraining Thomans Schweins
Tricker Lucas Menne, Felix Beckhoff
Videodokumentation Katharina Töws
Projektleitung/Dramaturgie Joachim Goldschmidt
Produktion ProArtiSt Youngsters
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Förderung Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und Fonds Soziokultur, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Stadt Münster

Karten direkt kaufen
Freitag, 19.10.18 – 20:00 Uhr
Samstag, 20.10.2018 – 20:00 Uhr

Karten Abendkasse: 16,-€ / 10,-€

Alle Infos und spezielle Reservierungen unter: 0251 23 34 43
oder www.pumpenhaus.de

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Rassismuskritischer Workshop mit Fatima Moumouni am 23.06.2018

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Wann? 23.06.2018, ab 10 Uhr.
Wo? Münchner Forum für Islam.
Weitere Infos? Hier

“2018 steht unser Festival unter dem Motto „Zu Wort kommen“: diverse Perspektiven, Meinungen und Sichtweisen, die sonst in der gesellschaftlichen Debatte zu wenig gehört werden, bekommen hier eine Stimme. Die Künstler sollen uns mit ihren Worten, ihrer Kreativität, ihrer Kritik und ihren Visionen zum Nachdenken anregen: Wer kommt zu Wort und wer nicht? Welche Kraft haben meine eigenen Worte?

Alle Veranstaltungen finden – wenn nicht anders angegeben – im Münchner Forum für Islam, Hotterstr. 16, 80331 München statt. Weitere Details zu den Veranstaltungen finden Sie auch auf unserer Facebook Seite. Für die Workshops sind Anmeldungen erforderlich: Bitte senden Sie eine Email mit Ihrem Namen und dem Titel des Workshops, für den Sie sich anmelden möchten, an kritisch-denken@islam-muenchen.de

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Poetry Slam für ganz junge Leute

“Lebendige Literatur für lebendige Menschen. Aufbauend auf den Erfahrungen unzähliger Poetry-Slam-Workshops präsentiert der Lektora-Verlag nun eine Sammlung von erprobten Bühnenliteratur-Texten für ganz junge Leute. Neben bekannten Größen der deutschsprachigen Slam-Szene finden sich auch neue Stimmen zwischen diesen Buchdeckeln, um noch unverbrauchte Augen und Ohren für die Magie der (gesprochenen) Worte zu begeistern.”

Herausgegeben von Dean Ruddock.

Cover von Yayoek Elin.

Mit Texten von Adina Wilcke, Björn Högsdal, Dean Ruddock, Fabian Navarro, Fatima Moumouni, Josephine von Blueten Staub, Kirsten Fuchs, Lara Ermer, Lars Ruppel, Pauline Füg, Rebecca Fisch, Sandra Da Vina, Sebastian 23,  Teresa Reichl, Valerio Moser und Xóchil A. Schütz.

Beim Lektora-Verlag bestellen.

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Lesung im Rahmen von stop’n’read auf dem Kulturgut Nottbeck

Schnitt & Kamera: Philipp Wachowitz.

Von der Stop’n’read-Website:

“Die Idee stammt aus dem USA. An einer Tankstelle an irgendeinem Highway kam jemand auf die Idee, vorbeifahrende Musiker um ein kleines Ständchen zu bitten. Das Experiment entwickelte sich zum Renner und bald wollten auch die großen Bands ihre Visitenkarte an besagter Tankstelle abgeben. Den Musikern wurde die Möglichkeit der Studionutzung geboten, die Betreiber stellten die Sessions ins Internet. Das sympathische Low-Cost Producing (oft unplugged) wurde zum Markenzeichen.
Warum soll so etwas nicht auch bei der Literatur funktionieren? Gesagt, getan. Das Projekt Stop ˈnˈ Read wurde ins Leben gerufen. Im Herbst 2016 haben wir Autorinnen und Autoren zu ersten Kurzlesungen auf das Kulturgut Haus Nottbeck eingeladen und präsentieren diese nun auf dieser neuen Webseite. Dahinter steckt der seit jeher mit Nottbeck verbundene Gedanke, das Potenzial des Kulturguts als Literaturwerkstatt zu nutzen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Projekt zu einem Selbstläufer entwickelt und Autorinnen und Autoren animiert, ihr Schreiben bei ähnlichen Kurz-Lesesessions vor Ort vorzustellen. Sie / Ihr seid herzlich dazu eingeladen! Unser Part besteht darin, für den technischen Support und die Pflege dieser Webseite zu sorgen. Philipps Kamera und Daniels Zeichenstift setzen euch / Sie adäquat in Szene.

Idee, Konzept: Walter Gödden, Literaturkommission für Westfalen
Kommunikation: Fiona Dummann, Literaturkommission für Westfalen
Stop ’n‘ Read ist ein Projekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen in Zusammenarbeit mit der Kulturgut Haus Nottbeck GmbH. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.”